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Xanget Group
Newsletter Februar 201014.02.2010
Guten Tag Herr

Der Winter hat es in sich und fordert so einige Auto-Führer auf ihre Weitsicht und Erfahrung heraus. Auch wir fordern Dich heute heraus, mit tollen Möglichkeiten dich ins HANDELN und TUN zu bringen und dein Geschäft mit Weitsicht und Erfahrung zu führen. 

Lies diese Newsletter aufmerksam durch und teile die Informationen mit deinen Teampartnern.
Einen wunderschönen Sonntag mit vergnüglichen Stunden in der weissen Pracht wünschen wir Dir und die Konsequenz einer aktionsstarken, Resultat orientierten Woche – es lohnt sich!


Herzliche Grüsse
Beat & Anita Ambord mit Board Team
 FTM in Zürich 20.2.2010

FTM Fast Track Meeting Zürich
 
Greife jetzt zum Telefon und gehe Deine Kontraktliste durch und lade ein was das Zeug hält. Wenn Du nicht weisst wie du genau jemanden auf das FTM einladen kannst, so frage deinen Sponsor, und wenn dieser es auch noch nicht so gut kann, so gehe zu deiner Upline… - okay?!  - Die Unterstützung ist dir gewiss, aber du musst jetzt dafür was TUN und in HANDLUNG kommen.
 
Es ist wichtig für dich, dass du diese Plattform für deinen Erfolg nutzen kannst und dies tust du indem du hier grossartige Trainings abholst und mit 3-5 Gästen+ kommst.
Wir werden dir zeigen, wie du dein Geschäft auf Erfolgskurs steuerst und das deiner Downlinepartner!!
Stell dir vor
 , dass z.B. 3 deiner Gäste wie du begeistert sind über die Möglichkeiten mit Xango und mit wie viel mehr Personen DU an den Jahresevent Schweiz vom 24. März 2010 in Zürich sein wirst UND vielleicht du oder einer deiner Gäste den Hauptgewinn von der Olympia Bobbahn gewinnt!!  -  „Arbeite dein Geschäft mit Weitsicht, streue jetzt genügend Samenkörner, damit die Ernte für dich stimmen wird.“
 
Anmeldung erbeten an Carrie Schlachter: schlachter@xanstream.eu
 
Start Partnertraining:  10.00h  
(offen für alle Lizenz-Partner Xanget Team)
Information Geschäftsmöglichkeit, Produkte und Schulung:  13.00h – 16.00h  (offen für ALLE)
 
Weitere Details findest Du im Kalender auf dem Teamshare:  www.xaninfo.com
 
Montagscall

Montag, 15. Feb. 2010 20:30 Uhr
www.hot.xaninfo.com
 
Ein Training für dich, was Du auf keinen Fall verpassen solltest zum Thema rund um „Homeparties“
mit
 
Katrin Sernatinger und Bettina Bischof
 
Welche dieses Konzept schon über mehrere Wochen und Monate mit grossem Erfolg praktizieren. Lehrt von ihnen wie es funktioniert.
 
XREVOLUTION - Infowebseite

 Persönliche Einladung Xango Event

Treffen Sie persönlich am Mittwoch, 24. März 2010 im Hotel Renaissance in Zürich-Glattbrugg :
  • Roberto Triulzi CEO der Bobahn St.Moritz - 15 Jahre Eishockey-Profi, 125 Spiele Nationalteam, 6facher Schweizer Meistertitel
  • Kerstin Fritz Diplom-Sportwissenschaftlerin, Uni Mainz, European Master Degree (APA)
  • Gordon Morton Gründungsmitglied und Board Member
  • Brian Gallacher Europa Direktor
  • und weiteren Persönlichkeiten

Alle Infos und Anmeldung unter www.xrevolution.eu
 
Infos zum Event Lokal:           www.renaissancezurich.ch
Wichtig!
Sichere dir heute deinen Platz!!  (Platzzahl beschränkt)
 – Nicht vergessen:  Melde auch deine Gäste an und sicherer auch ihnen einen Sitzplatz und dass auch sie die Möglichkeit haben den grossartigen Preis zu gewinnen!!
  •  
  • Spreche mit Menschen sich über die Möglichkeiten einer Jobalternative Gedanken zu machen und kostenfrei Informationen abzuholen,
  • spreche mit Menschen sich über die tollen Produkte von Spitzenpersonen zu informieren
  • spreche mit Menschen darüber sich ein grosses Bild zu Xango abzuholen und tolle Trainings zu bekommen
 
Hier anmelden für das exklusive Partnertraining:  Hier klicken!
 
Hier anmelden für den Xango Event:  Hier klicken!
Programm
17:00 Uhr             Exklusives Partnertraining zum Thema „Der ultimative Start“ mit SwissCoach Beat Ambord
                            
Bedingung:  Du bist eingeschriebener Xango-Partner und hast ein aktives ADP mit mind. 100VP
                              
18:30 Uhr            Türöffnung, Empfang der Gäste (offen für ALLE)
19:00 Uhr            Start  Session I
20:30 Uhr            Pause
20:50 Uhr            Session II
21:45 Uhr            Verlosung des grossen Preises
Für Dich!
Mit dieser Webseite kannst du z.B. über Xanstream alle Deine Kontakte zu diesem Event einladen: www.xrevolution.eu
 
Gehe auch deine Kontaktliste durch und schicke diese Einladung weiter.  Mache Nachfassungen.  Es lohnt sich und wenn du dazu Unterstützung brauchst, so sprich mit deinem Sponsor oder gehe zu deiner Upline.
 
Nutze diese exklusive Plattform um mit ganz vielen Menschen an der Europa Jahres Convention in Paris im Mai dabei zu sein und da deinen neuen PIN abzuholen! Höre am Event gut zu, du wirst zur Unterstützung in deinen Aktion an Promotionen partizipieren können.
 Aufzeichnung Montagscall

Auf Wunsch vieler Teampartner stellen wir Euch das letzte Training als Aufzeichnung zur Verfügung:

Online LIVE XANSTREAM Training

Dienstag, 16. Feb. 2010 20:30 Uhr
www.hot.xaninfo.com
 
Online LIVE Chancenmeeting
 
Da solltest du zusammen mit interessierten Partner auf gar keinen Fall fehlen – eine geniale Plattform um interessierte Menschen zu informieren oder dein Umfeld zu informieren was du machst. Bequem von zu Hause aus in 1 Stunden gut informiert zu sein!

Hier kommst Du zu dem Training: http://f1rst.emea.acrobat.com/xanstream/

oder: http://www.xanstream.xaninfo.com
 
 Der Irrtum

Eine gute und wahre Geschichte! 

Bitte unbedingt nachfolgenden Artikel aus Frankreich lesen!

Lass dich
nicht blenden von der Meinung der Masse.

Sei mutig und kühn.


Schwimme gegen den Strom,



dann kommst du zur Quelle.




Quelle 1: Prof. King & Tim Sales
 
Quelle 2: Firstcalssmlm
 
Quelle 3:Gute Literatur!
Irrtum
Beging die französische Regierung vorsätzliche Täuschung und Betrug? Ups!
 Das erste Pyramidensystem der Geschichte…

Das erste Pyramidensysteam, das Berühmtheit erlangte wurde im frühen 18. Jahrhundert in Frankreich ersonnen. Es sollte zu einer der größten Enttäuschungen aller Zeiten werden.

Zu Ende der Herrschaft König Ludwigs XIV. (1643 bis 1715) befand sich die Wirtschaft Frankreichs in einem rasanten Niedergang. Das Land war mit 3 Milliarden französischen Livres verschuldet. Die Regierung diskutierte, ob man nicht besser Bankrott erklären und von vorne beginnen sollte. Doch die Politiker fürchteten eine Revolution und suchten daher nach einer „zweckdienlicheren“ Lösung.

Der erste Versuch der Regierung, dem Problem der Staatsverschuldung beizukommen, bestand in der Abwertung der Währung durch Ummünzen. Es wurden neue Gold- und Silbermünzen geprägt, die 20 % weniger Gewicht besaßen als die Münzen im Umlauf, aber den gleichen Nennwert trugen. Die Bürger wurden per Gesetz gezwungen, ihre alten Münzbestände umzutauschen. Mit dem beim Prägen der neuen Münzen abgezweigten Gold und Silber wollte die Regierung die Staatsschulden begleichen.

 
Aber das französische Volk ließ sich nicht für dumm verkaufen.

Niemand war bereit, seine vollwertigen Gold- und Silbermünzen gegen Münzen einzutauschen, die ein geringeres Metallgewicht und damit einen geringeren Wert besaßen. Der angedachte Rettungsversuch scheiterte und führte zu tiefem Misstrauen gegenüber der französischen Regierung. Das Land stürzte in eine noch tiefere wirtschaftliche Depression.


Nach dem Tode König Ludwigs XIV. ernannte der neue Regent


Frankreichs, Philipp II. Charles de Bourbon, Duc d’Orléans, den schottischen Nationalökonom John Law zum Generalkontrolleur der Finanzen in Frankreich. (Ein Regent stellt als Stellvertreter des Monarchen die Regierung eines Landes sicher, wenn dieser die Herrschaft nicht ausüben kann.) Gemeinsam entwickelten Law und der Regent einen durchdachten Plan, der es dem Staat erlauben sollte, seine Schulden zu tilgen.

 

 
 

Der Regent bevollmächtigte John Law zunächst mit der Gründung einer Zentralbank unter dem Namen „Banque Générale“. (Eine Zentralbank ist die oberste Währungshüterin eines Landes. In den USA wird diese Aufgabe von der Federal Reserve Bank wahrgenommen, in Großbritannien von der Bank of England.)


Dann bevollmächtigte er diese Bank, Banknoten (Papiergeld) ANSTELLE von echten Gold- und Silbermünzen auszugeben und erließ ein Gesetz, demzufolge Papiergeld als Mittel zur Zahlung der Steuern akzeptiert wurde. So wurde der Bank und ihrem Papiergeld Glaubwürdigkeit verliehen.


John Law wusste, dass das von ihm ersonnene Konzept nur funktionieren konnte, wenn die Bürger Vertrauen in die neuen Banknoten hatten. So ließ er umgehend verkünden, dass alle von seiner Bank ausgegebenen Noten in Münzen auszahlbar seien, d. h. die Banknoten zu ihrem Nennwert in „harte“ Gold- und Silberwährung eingetauscht werden konnten. Dadurch wurde der Anschein erweckt, Papiergeld und Goldmünzen hätten den gleichen Wert. Ein Irrtum, der zur wahrscheinlich größten Enttäuschung des 18. Jahrhunderts werden sollte.


Da es unpraktisch war, schweres Münzgeld mit sich zu führen,bevorzugten die französischen Bürger schon bald das Papiergeld. Siehinterlegten ihre Gold- und Silbermünzen bei der Bank und erhielten imAustausch dafür Geldscheine. Das ist heute nicht anders als damals –man sammelt sein schweres Kleingeld in einer Spardose, weil man es nicht ständig mit sich herumtragen möchte. Ist die Spardose voll, bringt man Sie zur Bank (oder auch zum nächsten Laden) und lässt sich den Wert in Scheinen auszahlen.

Das neue System erforderte das Vertrauen der Bürger in die Banque Générale und deren Fähigkeit, Geldscheine gegen Münzen zurückzukaufen.


Sobald dieses Vertrauen hergestellt war, war das Papiergeld im wahrsten Sinne des Wortes „Gold wert“.


Als mehr und mehr Bürger ihr Gold gegen Papiergeld eintauschten, füllten sich die Tresore der Bank immer weiter mit Gold.


Um die Erklärung abzuschließen, muss ich an dieser Stelle darauf eingehen, wie das Bankwesen entstand.

In früheren Zeiten gab es keine Kredite. Wollte man etwas kaufen, ging man mit seinem Münzsäckel zum Händler und bezahlte dort in Gold- und Silbermünzen. Viele Bürger wollten jedoch aus Angst, bestohlen zu werden, ihre Münzen nicht zu Hause aufbewahren oder auf Reisen mit sich führen. Deshalb ließen sie ihre Münzen sicher im Tresor einer Bank verwahren. Je mehr Menschen ihre Münzen zu den Banken brachten, desto mehr füllten sich deren Tresore. Schon bald erkannten die Banken, dass niemals ALLE Kunden ihr GESAMTES Gold (gleichzeitig) wieder abheben würden. So begannen sie, das Gold fremder Leute kurzfristig an andere zu „verleihen“. Kredite und Darlehen waren geboren.

John Law wusste durch die Tätigkeit in der Bank seines Vaters, wie Kredite und Darlehen funktionieren. Erstmals in der Geschichte gab es nun also „Kredite“ als Finanzinstrument.



Und genau an dieser Stelle kommt das Pyramidensystem ins Spiel. Nach meiner Abschweifung in das Bank- und Kreditwesen hier nochmals eine kurze Zusammenfassung der damaligen Ausgangssituation, damit meine Erklärung des Pyramidensystems wirklich jedem verständlich wird.


Wir haben auf der einen Seite das Land Frankreich, das seine Staatsschulden durch Ummünzen bedienen möchte, was allerdings scheitert. Und wir haben auf der anderen Seite den Ökonom John Law, einen Mann mit umfassenden Kenntnissen im Bankwesen, der die Bürger dazu anreizt, ihr Gold und Silber im Tausch gegen Papiergeld bei seiner Bank zu hinterlegen. Die Regierung steigert das Vertrauen in dieses Papiergeld, indem sie John Laws Bank zur Zentralbank ernennt und Papiergeld als Zahlungsmittel für Steuerzahlungen akzeptiert.


Dieses System funktionierte gut… aber nicht lange.


Die Banque Générale nahm enorme Mengen an Gold ein, das in den Tresoren eingelagert wurde. Mit all dem Gold in ihren Tresoren war es der Bank nun möglich, Kredite zu verleihen… Doch verlieh man diese nicht in echtem Münz-, sondern vielmehr Papiergeld.

Das war der Trick:

Das „harte“ Produkt – Gold und Silber – verschwand im Hintergrund, und das Scheinprodukt „Papiergeld“ rückte in den Mittelpunkt. Erinnert das nicht sehr an moderne Zeiten?


DAS BANKWESEN ENTWICKELT SICH ZUM PYRAMIDENSYSTEM


Der Regent Philipp II., Duc d’Orléans wandelte die Banque Générale 1718 in die börsennotierte Banque Royale de France um. Nun konnten die Bürger Aktien der Regierungsbank kaufen und Kredite in Form von Bankdarlehen aufnehmen. Über nur wenige Jahre gab die Bank mehr als eine Milliarde französischer Livres in Papiergeld an die Öffentlichkeit aus.


Vergessen Sie nicht, dass sich all diese „Papierdarlehen“ und „Papieraktien“ auf das „Produkt“ Gold- und Silbermünzen in den Tresoren der Bank stützten. Man sieht: Sobald der Zauberkünstler jedermann glauben gemacht hatte, dass Papier so gut sei wie Gold, musste er das Gold gar nicht mehr vorweisen können.


Viele Unternehmen nutzten die Kredite der Banque Royale de France und expandierten ihren Handel im In- und Ausland. Im Ausland konnte das Papiergeld aus Frankreich jedoch nicht eingetauscht werden, so dass nach wie vor Zahlung in Gold und Silber gefordert wurde. Langsam aber sicher begann das Gold und Silber, das zur Deckung der in Papiergeld ausgegebenen Kredite diente, aus Frankreich in das Ausland abzufließen. Durch den zunehmenden Geldverleih der Banken schwelte in den Bürgern Frankreichs langsam der Verdacht, dass das Gold und Silber als solide Stütze hinter dem Papiergeld mehr und mehr zu schwinden schien. So begannen Anleger zunehmend, ihr Papiergeld wieder in Münzgeld zurückzutauschen und dieses zu ausländischen Banken zu transferieren.


Bis 1720 kam es zu einer zunehmenden Verknappung des Münzgeldes. Die Tresore, die einst prall mit Gold und Silber gefüllt waren, leerten sich mehr und mehr. Dennoch wurde weiterhin Papiergeld verliehen. Um die Bürger davon abzuhalten, ihr Papiergeld zurück in Gold- und Silbermünzen zu tauschen, wertete die Regierung das Münzgeld um 10 % unter den Wert des Papiergelds ab. Zudem beschränkte die Bank die Münzmenge, die pro Person ausgegeben werden durfte, auf 100 Livres Gold und 10 Livres Silber. Die Regierung gab nun also vor, Gold und Silber seien weniger wert als ihr Papiergeld!


Im Februar 1720 unterlief John Law ein fataler Fehler. Auf seinen Vorschlag hin erließ der Regent ein Dekret, das es unter Androhung hoher Strafen und der Beschlagnahmung der Besitztümer jedermann verbot, mehr als 500 Livres Münzgeld zu besitzen und Edelsteine, Schmuck, Silberwaren, oder sonstige Wertgegenstände zu horten. Ein verzweifelter Versuch der Regierung, das Gold und Silber zurückzuhalten, das man zur Sicherung der ausgegebenen Währung und der Aktien der eigenen Bank benötigte. Das Dekret bewirkte einen Aufruhr in der Öffentlichkeit.


Im Mai 1720 schließlich waren die Tresore der Bank leer und es konnten keine Gold- und Silbermünzen mehr ausbezahlt werden. Die Seifenblase platzte, die Pyramide stürzte ein.


John Law, einst Nationalheld, wurde zum Sündenbock für das Geldproblem einer ganzen Nation. Die französische Regierung beschuldigte ihn für das Debakel, der wütende Mob wollte ihn lynchen.


Um die Wiederholung eines solchen Desasters zu verhindern führten viele Länder den Goldstandard ein, welcher vorschreibt, dass ausgegebenes Papiergeld durch ausreichende Goldreserven gedeckt sein muss.


Heute allerdings besitzt keine der international anerkannten Währungen (US-Dollar, Pfund, Yen, usw.) mehr eine Deckung durch gleich welches Produkt. Ihr Wert stützt sich auf „reinen Glauben“. Regierungen können „Geld aus dem Nichts erschaffen“, indem sie einfach mehr Geld drucken – und tun dies auch. Und Regierungen können ihre Währung beliebig abwerten – und auch das wird getan. Es gibt keinen Unterschied zu dem berühmten Finanzbetrug, von dem Sie gerade gelesen haben.


Ups!


Warum erzähle ich Ihnen das?


Weil ich Ihnen aufzeigen möchte, dass Pyramidensysteme nichts mit MLM zu tun haben.


Betrug ist deshalb Betrug, weil jemand versucht, einen anderen vorsätzlich zu täuschen. Im Beispiel oben war es die französische Regierung, die versuchte ihre Bürger zu täuschen, indem man vorgab, Papiergeld besäße den gleichen Wert wie Gold. Die Regierung hatte die Absicht, Geld ohne Deckung durch ein Produkt oder Produktion zu schaffen.


Das Fundament jedes rechtlich einwandfreien Geschäfts bilden Produkte, die von Kunden konsumiert werden, weil sie ihnen einen Vorteil verschaffen. Wenn Sie diesen Grundsatz verstanden haben, werden Sie Pyramidensysteme sofort als solche erkennen und niemals auf ein Pyramidensystem hereinfallen.

 Robert Pauly: Erfolgreiche Telefonate im Network Marketing

"Was soll ich am Telefon sagen?" ist eine der meist gestellten Fragen Ihrer Neueinsteiger.

Hier finden Sie ein neues Video, wie Sie diese Aufgabe in Ihrer Gruppe handhaben können: